Projekte

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  • Oberlauterbach

    Boden:ständig: Erosion und Überflutungen bekämpfen


    Im Rahmen der Dorferneuerung werden Maßnahmen zur Rückhaltung von Wasser und Boden in einem Hopfenanbaugebiet entwickelt und umgesetzt.

    Erstellungsdatum:
    06.02.2019

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  • Obernzenn

    Wasser bremsen, Boden- und Nährstoffausträge gleich mit


    Ausgangssituation/ Problemstellung
    Am 29. Mai 2016 hat ein Starkregenereignis ( 130 mm in 5 Stunden) das Gebiet (Nachbargemeinde von Flachslanden) heimgesucht mit der Folge von starkem Abschwemmungen von Bodenmaterial aus den landwirtschaftlichen Flächen, Überflutungen in mehreren Orten und vielen Schäden an Gebäuden. Wasserabflusswege, die sonst kein oder nur wenig Wasser führen, entwickelten sich zu reißenden Bächen. Zusätzlich fiel auf, dass der Obernzenner See zwar viel...

    Erstellungsdatum:
    21.03.2019

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  • Ortenburg

    Im Projektgebiet besteht aufgrund der Kombination aus fruchtbaren Ackerböden und Kuppen- bzw. Hanglagen mit Lößüberdeckungen ein hohes Bodenabtragsriskiko.
    Fließgewässer werden aus einem überwiegend ackerbaulich genutzten Gebiet mit Abschwemmungen von Boden, Dünge- und Pflanzenschutzmitteln belastet. Als Folge davon weist der Iglbachstausee südlich von Unteriglbach eine starke Verschlammung auf. Es handelt sich hiebei um einen Landschaftsweiher, der unmittelbar neben der...

    Erstellungsdatum:
    12.06.2019

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  • Östliche Günz bei Erkheim

    Abgeschwemmter Boden, Spritzmittel und Nährstoffe gelangen durch Erosion in Gewässer in denen teilweise Vorkommen der sensiblen Bachmuschel zu finden sind. Zum einen ist boden:ständig hier ein wichtiges Mittel um den ökologischen Zustand der Günz-Zuflüsse zu verbessern, zum anderen kann dadurch auch zum Schutz unserer wichtigen Produktionsgrundlage „Boden“ beigetragen werden.

    Erstellungsdatum:
    17.02.2017

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  • Pelhamer See

    Reduzierung der erhöhten Nährstoffbelastung


    Ziel des Projektes ist eine nachhaltige Reduzierung der Nährstoff-, insbesondere Phosphoreinträge in den Pelhamer See, damit sich seine Wasserqualität langfristig verbessert.

    Erstellungsdatum:
    27.09.2019

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  • Pichlberg

    Vorsorge gegen Überschwemmungen


    Lokale Überschwemmungen im Dorf sollen mit dezentralen Maßnahmen im Umgriff gelöst werden.

    Erstellungsdatum:
    27.05.2019

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  • Prünst

    Die Ortschaft Prünst liegt eigentlich in einem relativ flachen, nur leicht geneigten Gebiet. Trotzdem haben sich bei einem Starkregenereignis im Juni 2018 die vorhandenen Gräben und Geländeeinschnitte zu teils reißenden Bächen verwandelt. Wasser, mitgeführte fruchtbare Erde aus den Ackerflächen musste sich durch die Ortschaft den Weg bahnen. Nun versuchen engagierte Landwirte zusammen mit der Gemeinde gemeinsam Lösungen zu entwickeln. Zuerst jedoch sind derzeit noch ausführliche...

    Erstellungsdatum:
    24.09.2019

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  • Roggden und Hohenreichen

    Im Ortsteil Roggden hat ein Starkregenereignis 2016 mehrere Keller geflutet und zu starker Bodenerosion auf landwirtschaftlicher Flur geführt. Durch die Tallage des Ortskerns und die Steilhänge im Einzugsgebiet des durch Roggden fließenden Aufbachs besteht weiterhin die Gefahr von Erosion und Überschwemmungen. Daneben sind die Unterhaltungskosten am Aufbach in Ortsmitte in den letzten Jahren stark gestiegen. Erhöhte Nährstoff- und Sedimentfrachten haben zu einer produktiveren...

    Erstellungsdatum:
    17.10.2019

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  • Rohr

    dezentraler Wasserrückhalt in der Fläche
    Verminderung von Erosion aus den landwirtschaftlichen Flächen
    Umbau von Wasserabflusswegen in der Landschaft, um Eindringen von Oberflächenwasser in Ortschaften zu vermeiden

    Erstellungsdatum:
    21.03.2019

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  • Rothtal-Rothsee

    Gemeinsam für die Roth!


    Bereits in der Vergangenheit wurden diverse Anstrengungen unternommen, um einen guten ökologischen Zustand der Roth zu erhalten. Es zeichnet sich ab, dass Maßnahmen am Gewässer allein (z.B. durch Pufferstreifen) nicht ausreichen, um die Ziele der Wasserrahmenrichtlinie hier zu erfüllen. Seitens der Marktgemeinde Zusmarshausen, Horgau und Kutzenhausen besteht dringender Handlungsbedarf, weil die Sedimente. die die Roth mitführt, zu einer zunehmenden Verschlammung des Rothsees führen....

    Erstellungsdatum:
    22.08.2019

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  • Saaleprojekt: Wargolshausen

    boden:ständig verbindet: Freiwilligkeit vor Ordnungsrecht!


    Die Fränkische Saale entspringt im Landkreis Rhön-Grabfeld und bildet einen ca. 140 km langen Nebenfluss des Mains. Der ökologische Zustand der Fränkischen Saale wurde gemäß den Vorgaben der EU-WRRL als "mäßig" eingestuft. Ziel des Projekts ist es, den Zustand der Saale über den vorliegenden Gewässerentwicklungsplan hinaus, langfristig zu verbessern. Dazu werden die Saalezuflüsse und deren Einzugsgebiete untersucht und geeignete Maßnahmen entwickelt, um belastende Einträge in...

    Erstellungsdatum:
    14.11.2017

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  • Sanding

    Die Ortsteile Ober- und Untersanding in der Gemeinde Thalmassing liegen im Süden des Landkreises Regensburg. Sie werden vom Sandmühlbach durchflossen, der über den Sandbach in Thalmassing in die Pfatter entwässert.
    Der Sandmühlbach kann insbesondere in Untersanding bei Starkregen die Wassermengen nicht mehr fassen und Siedlungsflächen werden überschwemmt. 2003 stellte sich die Situation „katastrophal“ dar. In den letzten Jahren kam es 2-3-mal zu Ausuferungen, die auch Hofstellen...

    Erstellungsdatum:
    11.09.2019

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  • Sausthal-Rappelshofen

    Aus dem Extremunwetter lernen


    In mancher Hinsicht ist das Projektgebiet schon zu Projektbeginn so, wie man es sich anderswo als Traumergebnis eines boden:ständig-Projektes erhoffen würde. Das Einzugsgebiet ist gekennzeichnet durch:

    • hohe Infiltrationsfähigkeit der Böden,
    • hohen Wald- und nennenswerten Grünlandanteil,
    • wenige Hackfrüchte, keine erosionsanfälligen Sonderkulturen und
    • stark gegliederte Ackerlagen mit zahlreichen Ranken.
    Aber am 31.05.2018, dem Fronleichnamstag, gab es einen extremen Starkregen: An dem Tag...

    Erstellungsdatum:
    31.07.2019

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  • Schickamühle

    nicht der große Fluss ist das Problem, sondern die kleinen Gräben


    Das Projektgebiet ist nach einer Mühle in der Mitte des Gebiets benannt, die zuletzt bei einem Starkregen im Frühjahr 2016 erhebliche Schäden erlitt.
    Das Tal der Großen Laber gehört zu den wenigen unverbauten Flusstälern mit natürlicher Hochwasserdynamik. Aber nicht das Hochwasser der Laber war in den vergagenen Jahren das Problem, mit Wasser und Schlamm geflutet wurden die Talorte vielmehr aus den Einzugsgebieten rechst und links des Tales.

    Erstellungsdatum:
    25.09.2019

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  • Schorndorf

    Auf Grund der Starkregenereignisse im Jahr 2016 kam es in der Gemeinde Schorndorf zu Überschwemmungen und Schlammablagerungen auf Straßen und Grundstücken. Besonders betroffen waren die Bereiche Thierling/Neuthierling, der Ortseingang von Schorndorf sowie der Orleitenweg. Aufgrund dessen regte die Gemeinde die Möglichkeit zur Durchführung eines boden:ständig Projektes in der Gemeinde Schorndorf an.

    Erstellungsdatum:
    14.10.2019

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