Projekte

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  • Seßlach

    Erosion und Hochwasser vermeiden


    Das Projektgebiet „Seßlach“ erstreckt sich nord- und südwestlich der Stadt Seßlach im Landkreis Coburg und umfasst die Gemarkungen Hattersdorf, Rothenberg, Bischwind und Heilgersdorf.
    Charakteristisch ist das mit einem dichten Gewässernetz durchzogene, hügelige Landschaftsbild.
    Durch das Projektgebiet fließen die Rodach, der Mehrlachgraben und die Alster, die weiter südlich in der Itz münden.
    Zwischen den meist mit Laub- und Mischwald bedeckten Geländerücken findet eine intensive...

    Erstellungsdatum:
    30.07.2019

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  • Sulzfeld

    boden:ständig verbindet: Freiwilligkeit vor Ordnungsrecht! im Dialog mit Landwirten, Behörden und Gemeinden


    Der Sulzfelder Badesee ist sowohl im Sommer als auch im Winter ein beliebter Naherholungsort in der Region. Es gibt allerdings verschiedene Problemfelder: Die Wasserqualität und die zunehmende Verlandung des Sees. Durch verschiedene freiwillige Maßnahmen in den unterschiedlichsten Bereichen konnten die Probleme gelöst werden.

    Erstellungsdatum:
    23.08.2017

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  • Teugn – Roitbauernbächlein

    Die Herausforderungen des Ackerbaus im besiedelten Hügelland bestehen


    Bereits früher gab es Erosionsereignisse und Hochwassergefahren rund um die Gemeinde Teugn. Heute hat das Risiko aber beträchtlich zugenommen. da auf vielen Äckern der stark erosionsgefährdende Mais angebaut wird. Mit einer Dorferneuerung und einem Hochwasserschutzkonzept wird die Gemeinde fit gemacht für die Herausforderungen Ackerbau und Ortswachstum zu verbinden.

    Erstellungsdatum:
    05.07.2019

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  • Thalhauser Graben

    Mit boden:ständig erfolgreich! Gemeinsam mehr erreichen! Hochwasserschutz für die Gemeinden Kranzberg und Freising


    Zum Schutz vor Hochwasser wurden sieben Brennpunkte im Projektgebiet identifiziert. Daraus ergeben sich verschiedene Handlungsfelder, auf die sich die Planung und Umsetzung von zukünftigen Maßnahmen konzentrieren werden. Grundsätzlich gilt Hochwasserschutz ist eine Gemeinschaftsaufgabe.

    Erstellungsdatum:
    12.04.2018

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  • Thiersheim

    Hochwasserschutz beginnt mit dem Wasserrückhalt auf der Fläche.


    2014 wurde Thiersheim zweimal überschwemmt.
    Wassermengen und Stoffrachten sollen dezentral zurückgehalten werden.

    Erstellungsdatum:
    08.02.2019

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  • Troschenreuth

    Abfluss bremsen – Erosion minimieren


    Das "boden:ständig"-Projektgebiet Troschenreuth erstreckt sich über die Ortsteile Troschenreuth, Hauendorf, Gottelhof, Gampelsmühle und Wiedent. Die Ölschnitz durchfließt das Projektgebiet von Süden nach Norden. Die entlang der Ölschnitz verlaufenden Talhänge werden durch die Kerbtäler der in die Ölschnitz fließenden Nebenbäche unterbrochen.

    Bei Starkregenereignissen besteht südlich des Ortsteils Hauendorf die Gefahr der Überschwemmung von Siedlungsbereichen.
    Aufgrund der...

    Erstellungsdatum:
    19.03.2019

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  • Ursbach

    Ortschaft vor Wassermassen und Schlammfrachten schützen


    Bei einem stärkeren Regenereignis am 9.6.18 sind Wassermengen mit Schlamm aus dem südlichen Teil des Projektgebiets und aus dem nordöstlichen Einzugsgebiet in die Ortschaft gelaufen und haben dort größere Schäden verursacht. Dieses Ereignis war aber kein Einzelfall bereits in den Jahren zuvor gab es immer wieder Probleme mit Wasser in der Ortschaft.

    Erstellungsdatum:
    13.05.2019

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  • Vogtsreichenbach

    Erosion vorbeugen - Wasser dezentral zurückhalten!

    Erstellungsdatum:
    20.03.2019

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  • Waginger/Tachinger See

    Wasserqualität verbessern - Phosphor-Belastung vermindern


    Die beteiligten Gemeinden Markt Waging am See, Taching am See, Kirchanschöring, Wonneberg und Petting wollen durch dieses boden:ständig-Projekt den Waginger See langfristig als Badesee nutzbar erhalten.

    Erstellungsdatum:
    30.11.2018

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  • Waldershof

    Überschwemmungen in Dörfern vermeiden


    Die Ortsteile Masch, Poppenreuth, Hohenhard und Lengenfeld haben bei Starkregenereignissen Probleme mit Wasser- und Erdeinträgen aus der umliegenden Flur. Häuser und Scheunen standen unter Wasser. Gleichzeitig werden Oberflächengewässer durch Sediment- und Nährstoffeinträge belastet.

    Erstellungsdatum:
    22.07.2019

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  • Waldsee Wemding

    Reduktion von Nährstoff- und Bodeneintrag in den Wemdinger Waldsee


    Die Initiative zur Ausweisung eines neuen boden:ständig Projektgebiets geht von der Stadt Wemding aus. Hintergrund ist dabei die zunehmende Eutrophierung und Verschlammung des Wemdinger Waldsees.

    Bereits 2010 hat die Stadt unter hohen Baukosten den Waldsee ausbaggern lassen. Um eine baldige Wiederholung der Maßnahme zu verhindern, wurden in den letzten Jahren einige wasserbauliche Verbesserungen an den Zuläufen durchgeführt. Der Hauptzufluss wurde umgeleitet und fließt nun durch einen...

    Erstellungsdatum:
    10.05.2019

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  • Wallerfing

    Probleme mit Bodenerosion und Einträgen in Gewässer und Siedlungsflächen


    Im Projektgebiet treten die typischen Probleme des Tertiärhügellandes auf: Die Kombination aus fruchtbaren Ackerböden und Kuppen- bzw. Hanglagen mit Lößüberdeckungen bedingt ein hohes Bodenabtragsrisiko. Abschwemmungen von Boden, Dünge- und Pflanzenschutzmitteln aus einem vorwiegend ackerbaulich genutzten Gebiet belasten die Fließgewässer. Ein Teil des Wegenetzes entspricht nicht mehr den landwirtschaftlichen Erfordernissen. Manche Wege wirken bei Starkregen wie Abflussrinnen. Bei...

    Erstellungsdatum:
    17.04.2019

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  • Wasserrückhalt in Roggden und Hohenreichen

    Im Ortsteil Roggden hat ein Starkregenereignis 2016 mehrere Keller geflutet und zu starker Bodenerosion auf landwirtschaftlicher Flur geführt. Durch die Tallage des Ortskerns und die Steilhänge im Einzugsgebiet des durch Roggden fließenden Aufbachs besteht weiterhin die Gefahr von Erosion und Überschwemmungen. Daneben sind die Unterhaltungskosten am Aufbach in Ortsmitte in den letzten Jahren stark gestiegen. Erhöhte Nährstoff- und Sedimentfrachten haben zu einer produktiveren...

    Erstellungsdatum:
    18.03.2019

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  • Weißenstadt

    Reduzierung des Nährstoffeintrags in den Weißenstädter See


    Seit 40 Jahren gehört der See zum Stadtbild der Stadt Weißenstadt und erhöht die Attraktivität für seine Bürger und Touristen. Es handelt sich um einen künstlichen Flachwassersee mit hohem Nährstoffgehalt. Drei Mal war das Ablassen des Sees wegen sommerlicher Algenblüten unumgänglich.
    Bei den möglichen Maßnahmen rücken drei Bereich in den Fokus:
    · die landwirtschaftlichen Flächen mit den relevanten Transportwegen für Phosphor
    · die Auen mit potentiellen Retensionsflächen und
    ·...

    Erstellungsdatum:
    12.02.2019

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  • Wolfsbach-Adlkofen

    Probleme mit Bodenerosion und Überflutungen von Ortschaften


    Das Projektgebiet umfasst das Einzugsgebiet des Wolfsbaches, das sich von Adlkofen im Süden bis zum Stausee Niederaichbach im Norden erstreckt. Der Hauptteil liegt im Gemeindebereich von Adlkofen, ungefähr 33 % in der Gemeinde Niederaichbach und ein kleineres Teilgebiet im Westen gehört zur Stadt Landshut.
    Die Landschaft im Projektgebiet mit ihren Kuppen und tief eingeschnittenen Tälern besitzt eine hohe Reliefenergie. Die vorherrschenden fruchtbaren Lößböden werden intensiv und...

    Erstellungsdatum:
    06.12.2018

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