Becken und Gräben zur Hangversickerung bei Schuhegg

Projekt: Waginger/Tachinger See

Ein Becken der Sickerstrecke nach Baufertigstellung

13.04.2015

Regierungsbezirk: Oberbayern

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  • Wasser aus einem Dränsammler, das Phosphor in gelöster Form mitführt, wird in ein Verteilerbecken eingeleitet, an das sich eine Sickerstrecke anschließt.
  • Parallel zum Altofinger Bach dienen mehrere Erdbecken (max. Wassertiefe 1,0 m), die durch Gräben mit einander verbunden sind, dem Rückhalt von Phosphor durch Versickerung.
  • Becken und Gräben wirken bei Starkregen auch als Stauraum für Niederschlagswasser. Abschwemmungen von Gülle aus oberhalb liegenden Wiesenflächen (belastet mit partikulärem Phosphor) werden aufgefangen.
  • Der Boden zwischen Sickerstrecke und Bach wirkt als Raumfilter für Phosphor.
  • Freie Flächen zwischen Sickerstrecke und Bach werden als Kurzumtriebsplantage (KUP) genutzt.