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  • Pelhamer See

    Reduzierung der hohen Phosphor-Belastung

Ziel des Projektes ist eine nachhaltige Reduzierung der Phospor-Einträge in den Pelhamer See, damit sich seine Wasserqualität langfristig verbessert.

Projektdaten

Projektgebiet
Regierungsbezirk: Oberbayern
Landkreis: Rosenheim
Gemeinden: Markt Bad Endorf, Höslwang, Eggstätt
Natur-/Produktionsraum: Voralpines Moor- und Hügelland
Größe: Einzugsgebiet mit 1.665 ha Fläche
Projektlaufzeit
Beginn: 2015

Ziele

Der Pelhamer See und seine Zuflüsse weisen eine hohe Phosphor-Belastung auf. Sein ökologischer Zustand nach EU-WRRL ist nur mäßig. Durch die Reduzierung der diffusen Einträgen soll ein Beitrag dazu geleistet werden, dass der See den von der WRRL geforderte "guten Zustand" erreicht.

Maßnahmenschwerpunkte

  • Maßnahmen zur Reduktion der diffusen Einträge durch oberflächige Abschwemmungen von Gülle und Erosionsmaterial sowie durch Einleitungen von belastetem Dränwasser
  • Verhinderung von Einträgen über Einleitungen von belastetem Wasser aus Regenwasserkanälen, Regenüberläufen sowie der Straßenentwässerung

Projektorganisation und Umsetzung

  • Vorbereitende Untersuchungen wurden im Auftrag des Amts für Ländl. Entwicklung Oberbayern durchgeführt mit Erstellung eines Maßnahmenkonzepts.
  • Die Maßnahmen werden im Rahmen eines Verfahrens der Ländl. Entwicklung umgesetzt.

Projektstand

Das Rahmenkonzept wurde 2015 fertiggestellt. Erste Maßnahmen werden im Laufe des Jahres 2017 geplant.

Kontakt

info@ingbuero-lenz.de
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